Schlagwort: Seekarten
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mbTiles Vorbemerkungen
MBTiles ist ein Dateiformat zum Speichern von Kartenkacheln in einer einzigen Datei. Sie können mehrere Zoomstufen in der Einzeldatei speichern. OpenCPN extrahiert die richtige Zoomstufe eines mbTile und in der Display-Engine anzeigen. Beschrieben wird hier die Erstellung der Karten mit SAS-Planet. Die Reihenfolge des Vorgehens ist mit der Nummerierung der Beiträge gekennzeichnet. Die Unterschiede zur
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1. Herunterladen von Tiles
Vor dem eigentlichen Erstellen der Karten müssen die Tiles (Bildchen) von allen für die Karte zu verwendeten Ebenen heruntergeladen werden. Die Source im SAS-Planet auf Internet und Cache einstellen. Wiederhole den Vorgang für andere Bereiche oder andere Karten. Für das Aktualisieren des Caches, z. B.: neue Seezeichen in Karten aufnehmen, hacke Overide old Tiles an. Layer,
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2. Erzeugen von mbTiles-Karten
Wenn der Download in Cache abgeschlossen ist, alle Fenster sind verschwunden, dann kann das Erstellen der Karten beginnen. Wichtig ist, dass alle Zoomstufen im Cache vorhanden sind, sonst können graue Flächen in den Karten entstehen. Es können im SASPlanet Karten mit Layers überlagert werden, im Beitragsbild ist ein Satellitenbild mit dem Openseamap Layer überlagert. Der
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mbTiles Größe
Wenn zu viel winzige mbTiles geladen werden, zeigt OpenCPN eine Reihe von kastanienbraunen „piano keys“ am unteren Rand des Displays an. Bei Mouse Over sieht man, auf welche mbTile Bezug genommen wird, aber das ist ziemlich umständlich. Auch OpenCPN ändert das Paradigma für mbTiles, und man kann nicht einfach von einem mbTile in ein anderes